Mann mit Bart und weißem T-Shirt

AUSBILDUNG
Im Bereich Pflege

Du hast Bock, was Sinnvolles zu tun?
Wir bilden Dich aus!

Ein Altenpfleger begleitet Menschen, die vorübergehend oder dauernd auf Pflege, Betreuung und Beratung angewiesen sind.

In der Altenpflege gibt es Möglichkeiten, beruflich vorwärts zu kommen. Durch Weiterbildungen, wie z. B. Gerontopsychiatrische Fachkraft oder Pflegedienstleitung und durch eine Vielzahl von Pflegestudiengängen. Die Altenpflege ist also genau die richtige Wahl für Menschen, die einen sozialen Beruf anstreben, eine sichere Perspektive für die Zukunft haben möchten und dabei auch an ihre Karriere denken.

Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in
Regelausbildung

Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger dauert drei Jahre. Der theoretische Unterricht findet an der SeniVita Berufsfachschule für Altenpflege in Eggolsheim statt. Die praktische Ausbildung in den Bereichen stationäre, teilstationäre und ambulante Pflege erfolgt überwiegend in SeniVita Einrichtungen.

Pflegerin von SeniVita mit einem Mann im Rollstuhl

Nach der Ausbildung

Die Altenpflege bietet nach der Ausbildung eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für Altenpfleger in stationären oder teilstationären Einrichtungen, ambulanten Pflegediensten, Kliniken, Pflegeberatungsstellen o.ä. Darüber hinaus bietet die Altenpflege auch wohnortnahe Arbeitsplätze, Teilzeitjobs und leichte Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach einer Familienphase – ideal für Mädchen und Jungs, die Beruf und Familienleben miteinander in Einklang bringen möchten.

Zugangsvoraussetzungen

Mittlerer Bildungsabschluss und persönliche Eignung.

Pflegerin von SeniVita mit einer Frau und Bauklötzchen

Ausbildung zum/zur Heilerziehungspfleger/in

Heilerziehungspfleger/innen arbeiten mit anderen Berufsgruppen und Fachkräften zusammen.

Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sind Fachkräfte im Bereich der Behindertenhilfe. Sie sind für die Pflege, Erziehung und pädagogische Begleitung behinderter Menschen verantwortlich. Sie bemühen sich, diese zu größtmöglicher Selbständigkeit zu führen und ihnen die Eingliederung in die Gesellschaft zu erleichtern.

Zugangsvoraussetzungen

Mittlerer Bildungsabschluss, praktische Vorbildung und persönliche Eignung.

Ihr täglicher Arbeitsplatz kann zwischen einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung, einer Werkstätte oder Förderstätte für entsprechende Personen, sowie der individuellen Begleitung eines betroffenen Menschen variieren.
Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, in Tagesstätten/heilpädagogischen oder sonderpädagogischen (Förder-)Zentren, in heilpädagogischen Kinderheimen oder in schulvorbereitenden Einrichtungen zu arbeiten.

Dabei handelt es sich um Menschen mit

geistiger Behinderung

psychischer Behinderung

Körper- und Sinnesbeeinträchtigung(en)

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